Wir sind schon ganz!

Montag, 27.11.2017

Unsere wahre Natur ist schon vollkommen!

 

Dieser Satz steht ja auf jeder Seite meiner Homepage (oben).

Hier in diesem Text möchte ich einmal erklären, was ich genau meine damit.

 

 

Es gibt noch so vieles auszumerzen an mir!

 

 

Vor einiger Zeit fiel mir auf, dass wir Menschen immer wieder von Folgendem überzeugt sind:

 

"Wenn ich dann immer voller Selbstbewusstsein bin, dann bin ich endlich einen Schritt weiter. Und wenn ich irgendwann alle negativen Eigenschaften abgelegt habe und wenn mein Körper perfekt ist, dann bin ich endlich ganz und vollkommen."

 

 

Mir kam das plötzlich alles so was von unsinnig vor.

 

"Wie wäre es, wenn uns eben gerade diese "negativen" Eigenschaften GANZ machen würden?"

 

 

In meinem Leben begann der Wandel zu einem glücklichen Leben nämlich genau auf diese Weise! Irgendwann hörte ich auf, meine Schüchternheit abzulehnen. Ich sah sie als einen Teil von mir. Anstatt also die Schüchternheit auszumerzen, integrierte ich sie sogar. Und oh Wunder! Heute fällt es mir leicht, mich auch in einer Grossgruppe ganz offen mitzuteilen. Warum ist dieser Wandel wohl passiert?

 

 

 

Wenn wir unsere "Schwächen" annehmen, werden sie zu Stärken

 

 

Früher war es meine grösste Schwäche, mich in einer Gruppe von mehr als zwei Menschen offen und authentisch zum Ausdruck zu bringen.

 

Gestern bei der Weiterbildung für Craniosacral-Therapie sagte mir unser Lehrer bei der Verabschiedung, dass er mir so dankbar sei, weil ich das, was in mir vorging, in der Gruppe jeweils so ehrlich offenbart hätte. Das habe bestimmt manchen Gruppenmitgliedern sehr geholfen. So konnten sie erkennen, dass es keine Schande ist, frei und ehrlich zu den eigenen "Schwächen" zu stehen und sich damit authentisch zu zeigen.

 

Meine grösste Schwäche war also offensichtlich sogar zu einer Stärke geworden.

Und das passierte, nachdem ich nicht mehr gegen meine Schüchternheit und gegen meine Verschlossenheit "angekämpft" hatte. Ich nahm diese Eigenschaften als Aspekte, die im Moment zu meiner Ganzheit gehörten.

 

 

"Wie wäre es also, wenn deine momentanen "Schwächen" einmal deine grössten Stärken sein werden?"

 

 

 

Manchmal bin ich unsicher

Manchmal bin ich verschlossen

Manchmal bin ich offenherzig usw.

 

 

Inzwischen verstehe ich, dass es darum geht, all unsere Aspekte liebevoll anzunehmen, denn sie gehören (zumindest in diesem jetzigen Moment) zu unserer Ganzheit dazu.

 

Manchmal bin ich unsicher und es ist ok.

Manchmal fühle ich mich total sicher und auch das ist ok.

 

 

Wenn mich eine Eigenschaft an mir stört, dann stelle ich mir jeweils folgende Frage:

 

"Wie wäre es, wenn es in Wahrheit so wäre, dass genau diese Eigenschaft mich GANZ machen würde?"

 

 

Beispiel:

 

Vorgestern stand ich vor dem Spiegel und ich fand, ich würde gerade wie ein kleines braves Mädchen aussehen. :-) Das störte mich ein wenig. Offensichtlich hatte ich Brav-Sein bisher abgelehnt an mir. Also machte ich mir klar, dass genau diese Bravheit mich ganz machte, denn sie war auch ein Aspekt von mir. Sogleich entspannte ich mich und fühlte mich pudelwohl mit mir selbst.

 

Lustig war, dass ich mich während jenes Tages oft alles andere als brav erlebte. :-) Ich fühlte mich so richtig frei in meinem Selbstausdruck. Ich weiss, das ist nur ein kleines, eigentlich unwichtiges Beispiel. Aber auch in solchen kleinen Erfahrungen kann man das Grundprinzip erkennen.

 

Wie schön ist es doch, wenn alle Aspekte in uns kommen und gehen dürfen, ohne dass wir uns selbst dafür ablehnen!

 

 

Das Gleiche gilt für den Körper:

 

"Wie wäre es, wenn genau diese Eigenschaft meines Körpers mich ganz machen würde?"

 

Wenn mein Körper sehr dünn (oder eben eher rundlich) ist, dann ist das genau diese Form, die meine wahre Natur im Moment am besten zum Ausdruck bringen kann. Und genau diese wunderbare Form meines Körpers bringt etwas Einzigartiges in diese Welt. Diese Form macht diese Welt vielfältig. Unser Verstand mag den Körper manchmal ablehnen, denn er kann vielleicht überhaupt nicht verstehen, warum genau diese Eigenschaft meines Körpers mich GANZ machen soll. Aber spielen wir doch einfach einmal mit oben stehender Frage.

 

Ich mache das seit einigen Tagen so. Immer wenn mir etwas Kleines auffällt, was mir an meinem Körper noch nicht so ganz gefällt, dann stelle ich mir oben stehende Frage. Und das bedeutet nicht, dass unser Körper ewig so bleiben wird, wie er jetzt ist. Morgen ist er vielleicht anders. Wie in obigem Beispiel werde ich ja auch nicht ein Leben lang nur brav sein, wenn ich das Brave in mir liebevoll annehme.

 

Auf diese Weise können wir die Einzigartikeit unseres Körpers immer mehr entdecken. Und so empfinden wir immer mehr Wertschätzung für unseren wundervollen Körper. Diese Wertschätzung wiederum "spüren" unsere Körperzellen und sie werden immer gesünder und vitaler.

 

 

"Aber der Mann, den ich liebe,

liebt solche Frauen wie mich nicht." :-)

 

 

Diesen Satz hörte ich vor kurzem von einer Frau.

 

Sobald wir entdecken, dass wir in Wahrheit genau so wie wir sind, wundervoll und liebenswert und eben GANZ sind, kommt vielleicht eine weitere Entdeckung:

 

Nicht alle Menschen werden uns so lieben wie wir wirklich sind. Nun könnte diese Frau wieder an sich "herumbasteln", damit sie dann vielleicht jenem Mann eben doch gefallen würde. Dadurch würde sie aber das wunderschöne Gefühl, einfach sich selbst zu sein, wieder verlieren. Und ich kann aus eigener Erfahrung sagen: Ich würde dieses herrlich freie Gefühl, meine wahre Natur zu leben, nicht mehr aufgeben, nur um einem Mann zu gefallen. Dieses Gefühl, ganz sich selbst zu sein, ist so wunderschön, dass es einfach zu kostbar ist.

 

Und ja! Es werden uns nicht alle Menschen lieben. Aber das ist nicht schlimm. Sie dürfen gerne dahin gehen, wo es sie hinzieht. So sind alle in Frieden. Ein Mensch, der seine wahre Natur lebt, wird automatisch Menschen anziehen, die auch schon entdeckt haben, wie befreiend es sich lebt, alle Masken abzulegen und einfach sein wahres Selbst zu sein. Solche Menschen sehen das Wunder im anderen, denn sie haben ihr eigenes Wunder bereits entdeckt. Und solche Menschen empfinden ganz natürlich Liebe füreinander.

 

 

 

 

 

Die richtige Umgebung für die Entfaltung unserer wahren Natur:

 

In unten stehendem Video erklärt Eckart von Hirschhausen auf sehr humorvolle Art und Weise, dass es oft darum geht, für uns die richtige Umgebung zu wählen, damit unsere wahre Natur sich voll und ganz entfalten kann. (Eckart von Hirschhausen ist Arzt von Beruf. Er widmet sich inzwischen aber ganz anderen Tätigkeiten.)

 

Auch zeigt Eckart Hirschhausen in diesem Video so gut, wie eine seiner Eigenschaften in der Umgebung eines Spitals eine absolute Schwäche war. In der Umgebung, wo er sich inzwischen in seinem Leben aufhält, ist die gleiche Eigenschaft aber eine Stärke.

 

Pinguin: Das alles erklärt er anhand eines Pinguins:

 

"Und wenn ich Pinguin bin und mich in der Wüste aufhalte, dann liegt es nicht an mir, wenn es nicht flutscht." :-)

 

So ist es nicht nur mit der Umgebung am Arbeitsplatz. So ist es auch mit anderen Menschen: Manchmal passiert es uns, dass wir uns zu Menschen hingezogen fühlen, die uns gar nicht so lieben können, wie wir wirklich sind. Das passiert aufgrund ihrer eigenen Konditionierungen und Bewertungen, die sie noch in sich tragen. Auch wir selbst haben noch solche Konditionierungen in uns;  - einfach andere als sie. Warum sollen wir bei diesen Menschen bleiben? Wir könnten doch auch zu Menschen gehen, die wirklich unsere wahre Natur schätzen. Und für jene Menschen, die uns nicht so gerne haben können, wie wir sind, können wir trotzdem weiterhin Liebe empfinden. Aber wir bleiben unserer einzigartigen wahren Natur treu. Und das ist es, was uns wirklich glücklich macht!

 

Wenn wir unserer wahren Natur treu bleiben, ziehen wir automatisch Menschen an,

die uns genau so lieben, wie wir sind.

 

 

Darum:

 

"Wenn du von Menschen abgelehnt wirst: Macht nichts! Freue dich, dass du fähig warst, ihr Wunder zu erkennen; - freue dich, dass du fähig bist zu echter Liebe. Freue dich, dass du den Mut hattest, dich diesem Menschen so zu zeigen, wie du wirklich bist; - mitsamt all deinen Schwächen und Unzulänglichkeiten. Freue dich, dass du dank dieser Erfahrung gelernt hast, was es heisst, einen Menschen genau so zu lieben, wie er ist. Und dabei hast du gleichzeitig gelernt, dich selbst so zu lieben, wie du bist. Du hast also deine wahre Natur entdeckt und dass sie schon immer vollkommen war. Du hattest es bisher nur nicht wahrnehmen können.

Dass du das Wunder in dir nun entdeckt hast, ist das grösste Geschenk überhaupt!"

 

 

Erste Phase:

 

So wie ich das empfinde, gibt es eine Phase im Leben, in der es sehr hilfreich ist, wenn Menschen da sind, die unsere in uns verdrängten Gefühle "wachkitzeln". So kommen diese Gefühle ans Tageslicht, wir können sie liebevoll annehmen und sie transformieren. Solche Menschen, die sozusagen diesen "Job" übernehmen, sind ein wahrer Segen für uns, auch wenn es nicht immer angenehm ist.

 

 

Zweite Phase:

 

Irgendwann kommt eine neue Phase im Leben. Wir fühlen uns immer wohler und ganzer in uns selbst. Wir sind erfüllt und glücklich. In dieser Phase wird es so sein, dass Menschen, von denen wir uns bisher manchmal verletzt gefühlt hatten, plötzlich nicht mehr so viel in uns auslösen. Wie können das Zusammensein geniessen mit ihnen. Auch ist es in dieser Phase so, dass wir automatisch nicht mehr so Lust haben, unsere Zeit mit Menschen zu verbringen, bei denen wir uns eher gebremst fühlen in unserer Begeisterung, die keinen liebevollen Umgang pflegen mit uns oder die das Wunder nicht sehen, das wir sind. Wir geniessen nämlich inzwischen unsere wahre Natur. Und darum fühlen wir uns automatisch zu Menschen hingezogen, die sich auch erfreuen an unserem wahren Selbstausdruck.

Und das bedeutet keineswegs, dass wir nun herzlos geworden sind oder dass wir Menschen, die sich "schwierig" verhalten, nicht mehr liebhaben. Wir können sie sogar noch leichter lieben, denn wahre Liebe schmerzt nicht. Dass wir uns mehr zu Menschen hingezogen fühlen, die uns lieben wie wir sind, ist nur eine ganz gesunde Reaktion, die entsteht aufgrund der Liebe zu uns selbst.

 

 

Und hier kommt das Pinguin-Prinzip ins Spiel, von dem Eckart Hirschhausen im unten stehenden Video spricht:

 

Sobald der Pinguin sich nicht mehr vergleicht mit der Giraffe und mit ihren ach so schönen langen Beinen :-), entdeckt er seine eigene Grossartigkeit. Bisher war der Pinguin in der Wüste. Er meinte, er müsse es einfach schaffen, mit diesen Bedingungen klar zu kommen. Er meinte also, er müsse alles anschauen, was die Wüste (ein anderer Mensch, eine Situation) in ihm auslöst. Für eine Zeit lang war das auch sehr hilfreich so. Inzwischen kann der Pinguin vielleicht sogar ganz gut leben in der Wüste. Nun aber, da der Pinguin gemerkt hat, dass er ohne diese langen Beine unglaublich schnell schwimmen kann im weiten Meer, zieht es ihn automatisch mehr zum Meer hin. Dort ist er in seinem Element (im Wasser).

 

Wie wäre es also, wenn wir immer mehr dorthin gingen, wo wir so richtig "in unserem Element sind"?

 

 

Kleine Kinder machen das übrigens ganz automatisch. Sie gehen ganz einfach nur zu Menschen, von denen sie sich liebevoll angenommen und gefördert fühlen. Sie sind voller Lebensfreude, sie wollen wachsen und sich entfalten. Daher suchen sie sich wachstumgsfördernde Bedingungen aus.

 

So können wir jeden Tag neu entscheiden, mit welchen Menschen wir heute Zeit verbringen wollen. Wo fühle ich mich wohl? Wer tut mir gut? Und wenn jemand heute spüren würde, dass ihn der Kontakt mit einem bestimmten Menschen eher bremsen als fördern würde, dann würde er heute keinen Kontakt aufnehmen mit diesem Menschen. Und das heisst keineswegs, dass er diesen Menschen ablehnt! Er kann ihn mit offenem Herzen gerne haben. Trotzdem hört er auf sein Gefühl, was ihm wirklich gut tut.

 

Und morgen kann es anders sein! Vielleicht spürt jemand an einem anderen Tag, dass der gleiche Mensch ihm sehr wohl gut. Dann ist es wirklich stimmig und dann können wir danach handeln.

 

Das ist wahre Selbstliebe! Und wenn wir alle so liebevoll mit uns selbst umgehen, dann wird unser Zusammensein mit anderen Menschen immer freudvoller und schöner.

 

 

 

 

Hier ist also das Video von Eckart von Hirschhausen:

Pinguin-Prinzip

 

 

Aber müssen wir denn nicht an uns arbeiten?

 

 

Nun könnte die Frage auftauchen, ob wir denn nicht an uns arbeiten müssen, damit wir wirklich unser ganzes Potenzial entfalten. Wenn wir nun einfach erkennen, dass wir jetzt schon GANZ sind, könnte es ja sein, dass wir uns nicht mehr weiter entwickeln.

 

In unten stehendem Kurz-Video erzählt ein junger Mann von seinem Leben ohne den Besuch einer Schule. Dieses Beispiel hat mir so deutlich gezeigt, dass wir uns sehr wohl entwickeln, auch ohne ständig an uns zu arbeiten.

 

 

Folge deiner Freude und du entwickelst dich von selbst!

 

Überall dort, wo ich in meinem Leben der Freude folge, erlebe ich, dass ich mich ganz von selbst entwickle. Das, was dieser junge Mann in unten stehendem Video erzählt, hat mich noch einmal darin bestätigt.

 

Wie wäre es also, wenn wir immer mehr von dem machen würden, was uns wirklich begeistert?

 

Und wie wäre es, wenn wir uns genau dabei optimal entfalten würden?

 

 

 

Ein junger Mann, der ohne Schule aufgewachsen ist:

 

 

Hier findet man ein Youtube-Video, in dem ein junger Mann aus Deutschland erzählt, dass er das Abitur gemacht hat, ohne vorher zur Schule gegangen zu sein.

 

Und das bedeutet übrigens nun nicht, dass wir ab sofort alle Schule abschaffen sollten :-) Auch André Stern, der nie zur Schule ging, sagte sehr gut, dass manche Kinder einfach nicht selbständig genug wären, um sich ohne Schule entwickeln zu können. Für jedes Kind ist etwas anderes richtig.

 

 

 

Menschen, die ihre wahre Natur leben:

 

 

Die Menschen auf unten stehenden Fotos sind Freunde von mir. (Sie gaben mir die Erlaubnis, dass ich diese Fotos zu diesem Zweck hier auf die Homepage stellen darf. Vielen Dank an euch!) Bei ihnen empfinde ich es so, dass sie ihre wahre Natur schon sehr gut leben. Sie sind sehr im Frieden mit all ihren Aspekten. Manchmal sind sie sehr tiefsinnig und weise. Dann wieder sind sie wieder wie kleine Kinder. :-) Und immer wieder sind sie voll purer Lebensfreude. Immer wenn ich mit solchen Menschen zusammen bin, fühle ich mich so was von frei, lebendig und freudvoll.

In dieser Welt, wo so viele Menschen noch meinen, sie seien nur "ok mit Maske", tut es so gut, solche Menschen ohne Maske zu sehen. Das erinnert uns an unsere wahre Natur.

 

Sobald wir meinen, wir müssten noch toller, weiblicher, männlicher, selbstsicherer und vieles mehr sein, dann wissen wir, dass wir uns gerade von unserer wahren Natur entfernen. Unsere wahre Natur enthält nämlich alle Aspekte, die es überhaupt gibt. Und diese Vielfalt macht uns echt, lebendig, menschlich und liebenswert.

 

 

 

Hinweis zu Eva Luna und Damian Benedetti:

 

Auf drei der oben stehenden Fotos sind Eva Luna und Damian abgebildet (gekennzeichnet). Sie machen zusammen wunderschöne Musik voller Lebensfreude, Leichtigkeit und Poesie! Ich war schon an mehreren Konzerten von ihnen und ich habe alle CDs, die sie kreiert haben :-). Sehr zu empfehlen!

 

www.almerim.ch

 

Wenn man möchte, kann man in neben stehender youtube-Aufnahme kann man hineinhören in die Musik...

 

 


 

 

Wie wäre es also, wenn wir in Wahrheit genau so, wie wir jetzt gerade sind, GANZ wären?

 

Ich wünsche uns allen viel Freude bei der Wiederentdeckung unserer wahren Natur!

 

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Bildnachweis:

- Herbstbild: von Peter Jud, Maiensäss, Pany, Schweiz

- Rose: Ian Lindsay (2791953, www.pixabay.com)

- Sonnenblume, gespiegelt: congerdesign (491173, www.pixabay.com)

- Muschel: Free-Photos (1031290, www.pixabay.com)

 

Fotos von Bekannten von mir (sie haben alle zugestimmt, dass ich diese Fotos hier veröffentlichen darf)

- Foto Hände: von Simon Kathan, Österreich