Frei von Angst sehen wir klar

Kostenlose Frühlings-Meditation für ein starkes Immunsystem:

Neu durchgeführt als Webinar

 

 

Freitag, 27. März 2020

 

Weitere Infos über untenstehenden Button:

Hier geht es direkt zur Webinar-Seite, wo man auch noch andere Webinare findet:

Aufzeichnung der "Frühlings-Entspannung vom 20. März:


 

Themen in diesem Artikel:

 

  • Wie man uns mit Hilfe von selektiver Wahrnehmung Angst einjagen kann.
  • Aktuelle Statistik aus Italien
  • Sehr guter Artikel von Arzt von St. Galler Kantonsspital! Die Statistik zeigt, dass diese Grippe für junge Menschen harmlos verläuft. Junge Menschen sollten sich sogar damit anstecken, damit eine Gruppen-Immunität entsteht. In Holand fährt man schon diesen Kurs.
  • Wie wir mit 3 Gramm Vitamin C täglich unser Immunsystem stärken können.
  • Super Video! Ein Vergleich mit den Grippewellen von anderen Jahren. Wenn wir eine Grippe haben, wird sie fast immer von mehreren verschiedenen Viren ausgelöst. Darunter sind meistens auch Corona-Viren. Das war schon früher so. (Ein Lungenfacharzt und Seuchenexperte spricht.)
  • Warum Humor (fast) nie fehl am Platz ist und wie ein schwerkranker Mann durch Lachen und Humor gesund wurde.
  • Wer seiner innersten Freude folgt, hat keine Zeit für Drama und erschafft still und unbemerkt eine neue Welt.
  • Video: 3 Minuten Frühling und Lebensfreude :-)

"Die Chance am Corona-Virus zu sterben ist ungefähr so gross,

wie wenn wir 6 Mal hintereinander im Lotto gewinnen würden."

 

"Wir wären schon längst ausgestorben als Menschheit,

wenn wir so ein schwaches Immunsystem hätten,

wie man uns gerade erzählt."

 

 

Aus einem Video von einem Tom Mörgele

(Ja genau, so sehe ich das auch.)

Wir haben übrigens mehr Viren und Bakterien in unserem Körper als Körperzellen!

Und Körperzellen haben wir schon ungefähr 2 Billionen.

 

 

Es bringt nichts, Viren und Bakterien zu tilgen.

Es geht einfach darum, ein gesundes Immunsystem zu haben.

 

 

Wenn wir ein starkes Immunsystem haben, können da noch so viele Viren und Bakterien "herumfliegen". Sie machen uns überhaupt nichts. Und auch ältere Menschen können ihr Immunsystem stärken.

Mehr zur Immun-Stärkung findet man in diesem Artikel.

Mit meinem letzten Newsletter habe ich untenstehendes Video verschickt.

 

In diesem Text möchte ich noch ein wenig konkreter darauf eingehen, wie ich das genau meine mit diesem Satz:

 

"Wenn wir in der Angst sind, sehen wir nicht mehr klar."

 

 

Das lässt sich nämlich gerade sehr gut anhand des momentan aktuellen Themas in der Welt erklären. Ich finde es gut, das einfach einmal mit einem gesunden Abstand anzuschauen.

 

 

Und danach wenden wir uns am besten wieder dem zu, was uns Freude macht!!

Zum Beispiel dem wunderschönen erwachenden Frühling. :-)

 

(Das folgt dann am Schluss dieses Artikels.)

 

 

Vor kurzem entdeckte ich untenstehenden Text von Veit Lindau.

 

Dieser erklärt sehr gut, was ich mit "klar sehen" meine.

 

 

Von Veit Lindau:

 

 

"An einem der schlimmsten Tage Seite dem Ausbruch des Corona-Virus, dem 10. Februar, starben in China 108 Menschen an der Krankheit. Das ist natürlich furchtbar.

 

Doch...am selben Tag...

 

  • starben über 26'000 Menschen an Krebs,
  • 24'000 an Herzerkrankungen,
  • Ca. 2200 Menschen nahmen sich an diesem Tag das Leben.
  • Ca. 3600 Menschen wurden ermordet und 2300 durch einen Mückenstich getötet.
  • Und ca. 3500 Menschen starben an diesem Tag an übermässigen Alkoholkonsum.

 

 

Ich könnte ewig so fortfahren, doch ich denke, du kriegst den Punkt.

 

Unser Gehirn ist durch selektive Wahrnehmung leicht zu manipulieren.

Da, wo dein Fokus hingeht, dorthin entwickelt sich dein Leben.

 

Lass dich nicht verrückt machen.

 

Check die Fakten.

 

Fokussiere dich auf das, was du willst und nicht auf das, was du nicht willst.

 

Dein Geist ist mächtig."

 

Zum Vergleich:
"Die starke Grippewelle im Frühjahr 2015 hat etwa 2500 Todesfälle und die Hitzewelle im Juli etwa 500 Todesfälle zusätzlich zur normalerweise erwarteten Zahl bewirkt. Ausserdem sterben jedes Jahr infolge der zunehmenden Zahl alter Menschen in der Schweiz etwa 500 Personen mehr."
14.11.2017 / www.derbund.ch

 

Und hier ein super Artikel in der NZZ:

Ein sehr guter Artikel von einem Arzt vom Kantonsspital in St. Gallen (CH), 22.3.2020:

Aktuelle Statistik aus Italien:

Text von Rüdiger Dalke

 

"Italien hat offiziell die Statistik der Opfer herausgegeben:

 

Zahlen aus der SZ vom 19.3.20

 

 

Das Istituto Superiore di Sanità, Italiens oberstes Gesundheitsinstitut (ISS), hat nun eine Studie vorgelegt, in der es alle klinischen Daten der Opfer analysiert hat.

 

Folgende Erkenntnisse und Mittelwerte kamen heraus:

 

  • Das durchschnittliche Alter der Verstorbenen liegt bei 79,5 Jahren. Die deutlich am stärksten betroffene Altersgruppe sind die 80- bis 89-Jährigen.
  • Nur fünf Menschen waren unter 40 Jahre, alle waren krank, ehe sie sich mit dem Virus infizierten.
  • 70 Prozent der Opfer sind Männer.
  • Nur drei Personen (0,8 Prozent) starben offenbar ausschließlich "am" Coronavirus. Alle anderen litten an mindestens einer schweren Vorerkrankung.
  • Die Hälfte hatte drei oder mehr Krankheiten, die häufigsten waren: Bluthochdruck, Diabetes, Krebs, Herz- und Atembeschwerden.
  • Was folgt daraus:
  • Selbst in Italien, dem nun am schlimmsten betroffenen Land, brauchen sich alle Gesunden wirklich nicht zu fürchten. Bei uns schon gar nicht.
  • 99,2 % der Betroffenen starben an ihren Grunderkrankungen, aber nicht an Corona. Nur 0,8 % - oder in Zahlen 3 Menschen - starben ausschließlich an Covid-19.

 

Alter ist also noch kein Grund zur Sorge, es müssen schon Erkrankungen hinzukommen.

 

Bei den angeführten gefährlichen Vor-Erkrankungen lässt sich sehr gut helfen; - wenn auch vor allem mit komplementärmedizinischen Methoden und Mitteln.

 

So schlimme Schicksale sich dahinter verbergen, kann das doch auch sehr beruhigen und die wenigen ernsthaft Gefährdeten motivieren, diese Gelegenheit zu nutzen, sich endlich zu helfen und helfen zu lassen."

 

Oder in den Worten des Arztes Dr. med. Michael Spitzbart:

 

www.drspitzbart.com

 

"Corona - die Welt spielt verrückt!

 

Sowohl unser Gehirn als auch die öffentliche Meinung ticken wie eine Suchmaschine: Die Wiederholung der Schlüsselwörter erhöht deren Relevanz.

 

Wenn diese dann zusätzlich das Angstzentrum des Gehirns bedienen, wird die Ratio ausgeschaltet.

 

Natürlich ist es richtig, mögliche Infektionsketten zu unterbrechen. Das würde auch einige der bis zu 25'000 deutschen jährlichen Influenza-Opfer retten – geschieht dort aber nicht!

 

In meinen Augen spielt die Welt komplett verrückt. Das Risiko, dass wir an Corona sterben ist äußerst gering.

 

Auch darf man die Zahlen von China, wo die Menschen viel enger zusammen leben, eine schlechtere Volksgesundheit und ein schlechteres Gesundheitssystem haben, nicht 1:1 auf unsere Verhältnisse übersetzen.

 

Merke: die Angst verhindert nicht den Tod. Sie verhindert nur das Leben."

 

Drei Gramm Vitamin C täglich

Ich selbst machte früher oft den Fehler, dass ich nicht ehrlich war mit meinen Gefühlen. Früher kam es immer mal wieder vor, dass ich vor einer bestimmten Krankheit Angst hatte. Vor allem während der Heilpraktiker-Ausbildung, wo ich mit den verschiedensten Krankheitsbildern konfrontiert wurde, meinte ich oft, ich könnte vielleicht diese oder jene Krankheit haben.

 

Damals redete ich mir manchmal selbst ein: "Nein, nein, du bist nicht krank."

 

Aber ich war nicht ehrlich, dass ich eben doch ein wenig Angst hatte.

 

 

Damals begann ich, jedes Mal, wenn diese Angst auftauchte, ganz ehrlich zu sein vor mir selbst:

 

"Ja, das macht mir jetzt gerade ein wenig Angst. Und wenn ich ganz ehrlich bin, macht es mir sogar sehr viel Angst! Und ich liebe mich dafür, dass ich gerade diese Angst fühle."

 

Das ist ein bisschen, als ob dieses Gefühl der Angst "in der Liebe baden" würde. Interessanterweise wurde es dann schon bald ruhiger in mir.

 

Ein Gefühl ist nur dann bedrohlich und unangenehm, wenn wir Widerstand leisten!

 

 

Ich vermute, dass dieses tägliche liebevolle Annehmen der Angst bei mir dazu geführt hat, dass ich vor diesem Virus nicht im geringsten Angst verspüre und dass ich eben auch durchschaue, dass hier so einiges nicht ganz stimmt.

Seien wir ehrlich vor uns selbst!

 

 

Darum würde ich empfehlen, zuerst einmal die Angst liebevoll anzunehmen, falls sie da ist.

 

 

Und dann kann man sich auch fragen:

 

"Wie möchte ich mich und meine körperliche Gesundheit unterstützen? Bei welcher Art von Unterstützung habe ich ein gutes Gefühl?"

Dazu empfiehlt der Arzt Michael Spitzbart etwas ganz Einfaches, wenn jemand das eigene Immunsystem in dieser Zeit ein wenig unterstützen möchte:

"Die Anzahl der Neuinfektion in Wuhan geht deutlich zurück.

 

Der Grund: die Chinesen haben 50 Tonnen Vitamin C unter der Bevölkerung verteilt.

 

Vitamin C tötet Viren nämlich höchst effektiv ab. Allerdings benötigst Du dazu viel höhere Dosen, als das gemeinhin empfohlen wird. Könnte es sein, dass wir das Mittel gegen Corona schon längst haben, es aber einfach nur zu billig ist?

 

Davon ist auch der US Kardiologe Dr. Thomas Levy überzeugt: Vitamin C tötet jedes Virus ab, wenn man es nur hoch genug dosiert!

 

Vitamin C wird im Erkrankungsfall (bis zu 30 Gramm täglich) intravenös verabreicht.

Ich empfehle zur Prophylaxe die orale Aufnahme von 3 Gramm pro Tag.

 

Vielleicht solltest Du lieber Vitamin C als Klopapier oder Nudeln kaufen... 😉"

 

Tipp:

 

Man sagt, dass OPC die Wirkung von Vitamin C um das 10fache verstärkt

 

und dessen Immunstärkung erheblich steigern kann.

 

Das heisst, wenn wir OPC (Traubenkern-Extrakt) gleichzeitig mit Vitamin C einnehmen, dann reicht es, wenn wir 300 mg Vitamin C zu uns nehmen. Die Wirkung ist dann auch wie diejenige von 3 Gramm Vitamin C.

Regelmässige Entspannung stärkt das Immunsystem

Schon seit vielen Jahren nehme ich mir täglich Zeit für Entspannung. Ich habe am eigenen Körper erlebt, wie wohltuend das auch für die körperliche Gesundheit ist. Jedenfalls bin ich seit ca. 10 Jahren praktisch nie erkältet oder sonstwie krank.

 

Daher würde ich es jedem Menschen von Herzen empfehlen, sich regelmässig Zeit zu nehmen für Entspannung; - auch wenn es vielleicht zu Beginn nur fünf Minuten sind.

 

 

 

Auch bei mir in der Praxis gibt es Kurse und Behandlungsformen für die Entspannung

von Körper, Geist und Seele (Die Kurse werden im Moment per Webinar durchgeführt. Und Behandlungen sind wegen der aktuellen Situation nur per Telefon oder skype möglich.):

Ein super Video!

 

Wenn man dieses Video gesehen hat, hat man bestimmt keine Angst mehr vor diesem Virus.

 

Was allerdings auftauchen kann ist eine Wut auf diese Menschen, die so einen Aufruhr angezettelt haben und die womöglich daran viel Geld verdienen möchten.

 

Aus meiner Sicht gibt es keine "bösen" Menschen. Es gibt nur Menschen, die gerade sehr unbewusst unterwegs sind im Leben. Wenn sich ein Mensch auf Kosten von anderen Vorteile ergattert, dann handelt er nie aus Liebe, sondern aus Angst. Sogar Millionäre können grosse Existenzängste haben! Sie meinen immer noch, sie hätten zu wenig Geld. Und aus dieser Angst heraus entstehen Handlungen, die anderen Lebewesen schaden. Das heisst, in Wahrheit sind das oft Menschen, mit denen wir sogar Mitgefühl haben könnten.

 

Ich weiss, das ist "hohe Schule", mit solchen Menschen Mitgefühl zu haben. Aber wenn wir gegen solche Menschen ankämpfen und sie verurteilen, schadet uns dieses ständige "innere Schimpfen" nur selbst.

 

Auch wir hatten ganz bestimmt schon einmal Angst, wir könnten zu kurz kommen und z. B. zu wenig Geld haben. Wir können also andere Menschen verstehen, denen es manchmal ähnlich ergeht.

 

Ich selbst mache es immer so, dass ich innerlich "aus dem Spiel aussteige". Äusserlich halte ich aber natürlich alles ein, was von mir verlangt wird. Wenn wir einfach selbst die Freude leben und das Vertrauen, dass es für alle genug hat, dann wird uns die Welt diese innere Einstellung immer mehr zurückspiegeln und andere Menschen machen es uns nach.

 

So können sich alle immer mehr an ihr wahres Wesen erinnern und dass es in Wahrheit für alle genug hat von allem.

 

Das Video oben habe ich also nicht hier hineingestellt, damit wir jetzt ins Schimpfen auf diese Menschen kommen, sondern nur damit es einiges klären und uns beruhigen kann.

 

Und es ist alles für etwas gut!


Nach dem Gewitter kommt der Sonnenschein
und die Welt ist neu, frisch
und wunderbar lebendig!



Nachdem ich vor kurzem innerlich noch ein wenig gehadert und geschimpft hatte, wurde mir nach und nach immer klarer, dass das alles für etwas gut sein könnte.


Vor kurzem bekam ich gerade folgenden Text zugeschickt und ich finde, dieser bringt das sehr schön zum Ausdruck:


"Es könnte sein, dass sich Menschen in ihren Häusern und Wohnungen eingesperrt fühlen, ...

es kann aber auch sein, dass sie endlich wieder miteinander singen, sich gegenseitig helfen und seit langem wieder ein Gemeinschaftsgefühl erleben. Menschen singen miteinander!!! Das berührt mich zutiefst!



Es könnte sein, dass die Schließung von Kindergärten und Schulen für viele Eltern eine immense Herausforderung bedeutet,...

es kann aber auch sein, dass viele Kinder seit langem die Chance bekommen, endlich selbst kreativ zu werden, selbstbestimmter zu handeln und langsamer zu machen. Und auch Eltern ihre Kinder auf einer neuen Ebene kennenlernen dürfen.

 


Es könnte sein, dass unsere Wirtschaft einen ungeheuren Schaden erleidet,...

es kann aber auch sein, dass wir endlich erkennen, was wirklich wichtig ist in unserem Leben und dass ständiges Wachstum eine absurde Idee der Konsumgesellschaft ist. Wir sind zu Marionetten der Wirtschaft geworden.

Es wurde Zeit zu spüren, wie wenig wir eigentlich tatsächlich brauchen und was wirklich wesentlich ist."

 


Und ich würde hinzufügen:

Es könnte sein, dass uns als ganze Menschheit nach dem "Gewitter" bewusst geworden ist,
wie wohltuend und schön es ist, ein wenig langsamer, gegenwärtiger und bewusster zu leben.

Vor kurzem habe ich mitbekommen, wie jemand dieses aktuelle Thema mit diesem Virus mit Hilfe von Humor angegangen ist. Das wurde von vielen sehr geschätzt.

 

Aber es gab einige wenige Menschen, die richtig aufbegehrten, dass diese Frau sich gefälligst nicht lustig machen soll über ein so ernstes Thema.

Ich konnte auch für diese kritisierenden Menschen Verständnis haben, denn ich weiss ja von mir selbst, wie ernst wir die Dinge nehmen, wenn wir gerade in der Angst gefangen sind und wie wenig "klare Sicht" wir dann haben.

 

Jedenfalls kamen mir durch diese Erfahrung zwei Beispiele in den Sinn, die mir sehr klar gezeigt haben, dass Humor (fast) nie fehl am Platz ist.

Mein Grossvater beim Singen und Lachen, während dem die Bomben flogen

 

Während des 2. Weltkriegs war mein Grossvater in Dresden, weil seine Frau Deutsche war.

 

Als die Bomben auf die Stadt fielen, ging er viele Male auf die Strasse, um noch Menschen in den Luftschutzkeller zu retten. Dabei ist ihm nie etwas passiert.

 

Als der Keller dann voll mit Menschen war, nahm mein Grossvater seine Mundharmonika hervor und spielte darauf ein Lied nach dem anderen. Die Leute sangen Stunden lang zusammen und lachten ganz viel.

 

Was hätten sie Besseres tun können als das?

Wie ein schwerkranker Mann durch Lachen wieder gesund wurde:

 

 

Einem Mann wurde von den Ärzten mitgeteilt, dass er Krebs im Endstadium habe und dass er sehr wahrscheinlich nur noch ca. 3 Monate leben könne.

 

Da sagte sich dieser Mann: "Ja gut. Wenn ich sowieso nur noch drei Monate lebe, dann mache ich mir diese Zeit so richtig schön und lustig." :-)

 

 

Also kaufte er sich Bücher und Filme mit humorvollem Inhalt.

 

Während der ganzen nächsten Zeit beschäftigte er sich immer wieder damit und das brachte ihn natürlich sehr oft zum Lachen. Mit der Zeit steckte er auch seine Familienangehörigen damit an und sie genossen das Lachen genauso wie er. Der Mann war also fast die ganze Zeit in einer sehr fröhlichen Gemütsverfassung.

 

Als er ca. zwei Monate später wieder zur Untersuchung ging, konnte man nichts mehr feststellen!

Er war vollkommen gesund.

 

 

Wer dem folgt, was ihm wirklich Freude macht,

 

hat keine Zeit für Drama.

 

Und dabei erschafft er still und unbemerkt eine neue Welt.

 

Ich glaube, wir haben noch gar keine Ahnung, wie gross der positive Einfluss eines Menschen auf die Welt ist, der in einem freudvollen und gelassen inneren Zustand lebt.

 

Das ist wie eine Essenz, die wir ausstrahlen.

 

Diese Essenz kann unser ganzes Umfeld anstecken mit Freude, Liebe und Lebensfreude.

 

Und so wünsche ich euch viel Freude mit obenstehendem Kurz-Video.

 

Die liebe Natur hat mir nämlich vor kurzem eine wunderschöne Kulisse geschenkt,

um meine neue Kamera auszuprobieren.

 

So können wir uns von der herrlichen Frühlingsnatur und ihrer Lebensfreude beglücken lassen. :-)

 

Kommentar schreiben

Kommentare: 0